Spamfilter & Virenfilter

Wir als EVD Sachverständiger  in Frankenthal wissen genau wo Ihre IT angegriffen wird und genau darum bieten wir unseren Kunden auch das höchste Maß an IT Sicherheit mit sehr sicheren Spam und Viren Filtern

Schutz vor Schadmails

(Der Spamfilter Service bietet mit einer garantierten Spamerkennung von 99,9% und einer Virenerkennung von 99,99% die höchsten Erkennungsraten am Markt. Er schützt die Mailserver vor DDoS-Angriffen und Nutzer vor Phishing E-Mails. Die mehrstufigen Filtersysteme von Hornetsecurity blocken den Großteil der Spam-Mails bereits beim Eintreffen ab – dadurch bleibt die Quarantäne übersichtlich und leicht zu verwalten.)

Sicherung des erwünschten E-Mail-Verkehrs

(Schutz des Mailservers vor DDoS-Attacken, 99,99% Verfügbarkeit, Entlastung des Mailservers, verschlüsselte Übertragung – der Spamfilter Service von Hornetsecurity sorgt dafür, dass erwünschte E-Mails auch unbeschadet ihr Ziel erreichen. Und ist der Mailserver unseres Kunden einmal nicht erreichbar, werden eingehende E-Mails bis zu 7 Tage vorgehalten.)

Compliance, Transparenz und Kontrolle

(Welche E-Mails erreichen das Unternehmen? Was passiert mit diesen E-Mails? Werden alle Regeln eingehalten? Der Spamfilter Service ermöglicht Unternehmen die detaillierte Überwachung des E-Mailverkehrs und erlaubt die Festlegung und Durchsetzung von Richtlinien, u.a. über ein rollenbasiertes Rechtemanagement, eine umfangreiche Mailstatistik und das Live-Tracking.

Sehr gerne geben wir hier einen Artikel unseres Kooperationspartners Hornetsecurity weiter

Spam: Hinter den Kulissen einer lukrativen Masche

by Yannick Schneeweiss | Jun 7, 2016 | Security Informationen

Die Idee, mit unerwünschten Werbe-Mails Geld zu verdienen, existiert nicht erst seit gestern. Die Wenigsten wissen jedoch Genaueres über den Hintergrund dieser dubiosen Geschäftsidee, geschweige denn darüber, mit welchen Mitteln Spammer arbeiten, um ihre Nachrichten zu verbreiten. Dieser Blogbeitrag möchte einen genaueren Einblick in die Entstehungsgeschichte der Spam-Maschinerie verschaffen und ein paar einfache Verhaltensmaßnahmen aufzeigen, um den Empfang von Spamnachrichten zu minimieren.

Der 12. April des Jahres 1994 ging als die Geburtsstunde des Spams in die Geschichtsbücher ein. An diesem Tag wurde erstmals eine E-Mail verschickt, die dem Charakter und der Idee einer heutigen Spam-E-Mail sehr nahe kommt. Initiator war der US-amerikanische Anwalt Laurence Canter, der Werbung für seine Kanzlei über Newsgroups im Internet verbreitete. An Feedback mangelte es nicht, weswegen sich der Jurist schon bald mit einem Berg von Beschwerden auseinanderzusetzen hatte. Über die nicht angeforderten Benachrichtigungen erbost, rief einer der Betroffenen sogar dazu auf „Spam“ an Canter und Co. zu schicken. Damit war jedoch nicht die Spam-Email gemeint, sondern Fleisch in Dosen, hergestellt vom Lebensmittelkonzern „Hormel Foods“, das auch heute noch nicht den besten Ruf genießt. Denn dabei handelt es sich um ein Produkt, dessen Inhalt vermeintlich keine hohe Qualität aufweist, was als Anspielung auf Canters Mails gedeutet werden kann. Tatsächlich ist Spam also ein Produktname, der sich aus „spiced ham“ zusammensetzt und somit zum Namensgeber der Spam-E-Mail wurde.

Was mit dem harmlosen Versuch begann, den Umsatz einer Kanzlei zu steigern, hat mittlerweile sehr umfangreiche und professionelle Ausmaße angenommen. Cyber-Kriminelle haben das Spam-Verfahren längst für sich entdeckt und verschickten im Jahr 2015 rund 100 Millionen dieser unerwünschten E-Mails, heißt es in einem Artikel der Welt. Auch bei Hornetsecurity ist der Trend deutlich spürbar. So war der Spam-Anteil am weltweiten E-Mail-Verkehr von 2014 bis 2015 zwar leicht rückläufig und ist von 67,3% auf 62,1% gesunken, jedoch haben unsere IT-Sicherheitsexperten einen dramatischen Anstieg an Spam-Mails mit schädlichen Inhalten feststellen können. Doch wie ist es überhaupt möglich Spam in solch einem Umfang zu verbreiten und dabei trotzdem unerkannt zu bleiben?

Hierbei spielen Bot-Netzwerke eine elementare Rolle. Über schädliche Websites oder Links in Spam-E-Mails infiziert sich ein PC mit dem Virus, welcher ihn zu einem Teil des Netzwerks macht. Ist der Rechner erst einmal infiziert, kann er dazu genutzt werden, um unerkannt Spam über ihn zu verbreiten. Dies ist nicht nur äußerst effektiv, sondern schützt die Kriminellen auch vor Strafverfolgung, da es dadurch wesentlich schwieriger wird, die eigentliche Herkunft der Spam-E-Mails nachzuverfolgen. Vor allem aber erhoffen sich die Kriminellen mit dieser Methode, die Spamfilter umgehen zu können. Denn geht der Versand von Spam-E-Mails einzig und allein von einer IP-Adresse aus, führt dies schnell dazu, dass diese IP von den Spamfiltern geblockt wird. Die von der Spam-Flut betroffenen E-Mail-Adressen kaufen die Spammer vor ihren Attacken im „Darknet“ zu Spottpreisen ein. Oft werden 1.000 E-Mail-Adressen dort schon für rund einen US-Dollar gehandelt, was die Attraktivität der Methode deutlich steigert. Ein sehr geringer Prozentsatz an Opfern, die die in den Spam-E-Mails beworbenen Produkte auch tatsächlich kaufen, reicht den Kriminellen daher schon aus.

Sich effektiv vor Bedrohungen per E-Mail zu schützen ist jedoch nicht schwer. Ein paar einfache Maßnahmen genügen, um Cyber-Kriminellen die Arbeit deutlich zu erschweren. Regelmäßige Software-Updates tragen beispielsweise dazu bei, gefährliche Sicherheitslücken zu schließen. Auch auf Backups sollten weder Firmen noch Privatnutzer verzichten. Externe Speichermedien und insbesondere Cloud-Speicher-Dienste wie Hornetdrive sind hierfür geeignet. Da Viren und Trojaner hauptsächlich über E-Mails und das Internet verbreitet werden, lauern hier die größten Gefahren. Letztendlich wird die Sicherheit des einzelnen Nutzers jedoch maßgeblich durch sein eigenes Handeln beeinflusst. E-Mails von unbekannten Absendern oder mit zweifelhaften Inhalten sollten daher immer mit Skepsis betrachtet werden, da sich im Anhang gefährliche Schadsoftware befinden kann.

Laurence Canters fast schon als naiv zu bezeichnende Idee hat sich damit zu einem Evergreen der Cyber-Kriminalität entwickelt und es bleibt abzuwarten, ob sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird.

Der aktuelle Spamtrend und seine Folgen

by Christoph Maier | Feb 10, 2016 | Security Informationen

Sie schrecken auf, die Zahlen, die der größte deutsche Internetprovider 1&1 gestern über eine seiner E-Mail-Plattformen veröffentlicht hat: Im Vergleich zu 2014 hat der Provider von WEB.DE und GMX im vergangenen Jahr eine Verdoppelung der Spam-E-Mails registriert. Zudem sei die Anzahl an schädlichen Links in Spam-Mails stark angestiegen.

Auch wir analysieren kontinuierlich, mit wie vielen und mit welcher Art an Nachrichten unsere Spamfilter konfrontiert werden. Die drastischen Zahlen, die WEB.DE und GMX vorlegen, können wir jedoch so nicht bestätigen. Korrekt ist, dass die Menge an Spam-Mails in den vergangenen Monaten wieder angestiegen ist, eine Verdoppelung lässt sich hingegen nicht feststellen. Im Gegenteil: Betrachten wir die langfristige Entwicklung, so lag der prozentuale Anteil von Spamnachrichten am gesamten E-Mail-Verkehr über das gesamte Jahr 2015 verteilt bei 62,1%. Damit sank er sogar noch gegenüber dem Vorjahr, wo er noch bei 67,3% rangierte.

Bestätigen können wir indes den rasanten Anstieg an Viren-Mails – insbesondere die Angriffe über sogenannte Makro-Viren, die sich in Word- und Excel-Dateien verstecken, haben in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen. Einen tiefergehenden Einblick in das Thema Spamschutz gewährt übrigens unser IT-Sicherheitsbeauftragte Olaf Petry in einem Gastbeitrag zum Sicherheits-Blog unseres Partners Jakobsoftware.

Und dennoch (oder gerade deswegen) nehmen IT-Experten aktuell bei der Spamerkennung eine Verschlechterung wahr – dies stellte der Internetverband eco in seinem jährlich veröffentlichten Sicherheitsreport fest. Bezeichneten im Vorjahr 42% der Befragten die Spamerkennung als „immer noch verbesserungsbedürftig“, stieg dieser Wert auf aktuell 48% an. Ein Ergebnis, das auch Hornetsecurity als Ansporn nimmt, um die Qualität der eigenen Spamfilter zu erhöhen, auch wenn nicht einfacher werden dürfte. Denn im Vergleich zu früheren Jahren, in denen Spammer vor allem auf Masse statt Klasse setzten, ist die Herausforderung für Anbieter von Anti-Spam-Lösungen mittlerweile um einiges größer geworden, gestalten sich die Spam- und Virenattacken doch mittlerweile wesentlich ausgeklügelter und professioneller als früher.

Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Angreifern und Security-Herstellern geht also weiter.

LVM Versicherung: Outsourcing des Spam- und Virenschutzes erleichtert dem Anwenderservice die Arbeit enorm

by Christoph Maier | Nov 12, 2015 | Kunden Success Stories

Der Spamfilter Service ist nach wie vor ein essentieller Bestandteil unserer Produktpalette. Mit der LVM nutzt ein großes Versicherungsunternehmen diesen Service. Welche Vorteile sich dadurch für das Unternehmen aufgetan haben, zeigen wir in diesem Beitrag auf.

AUSGANGSLAGE

Die LVM Versicherung ist auf dem deutschen Markt als Rundumversicherer für Privatkunden sowie kleine bis mittlere Gewerbetreibende tätig. Der Anwenderservice betreut über 3.500 Innendienstkräfte der LVM sowie knapp 6.400 LVM-Mitarbeiter in den mehr als 2.200 Versicherungsagenturen in technischen Fragen zu E-Mails, Anwendungen sowie Hard- und Software. Ein großes Problem stellten bislang die zunehmende Anzahl der Spamnachrichten sowie schädliche Virenmeldungen dar. „Der wachsenden Unzufriedenheit der Benutzer wollten wir mit einer Lösung begegnen, die die Schaltung mehrerer Virenscanner in Reihe sowie die bessere Spamerkennung der digitalen Postfächer mehrerer Mandanten ermöglicht“, erklärt Hermann Fehnker, IT-Sicherheitsbeauftragter der LVM Versicherung. Ein wichtiges Auswahlkriterium war, dass die mehrstufigen Filtersysteme den Großteil der Spam-Mails automatisch bereits beim Eintreffen abblocken. „Voraussetzung für uns war es zudem, dass wir einen Anbieter finden, der seine Rechenzentren in Deutschland betreibt“, so Hermann Fehnker.

LÖSUNG

Nach einer sorgfältigen Marktanalyse entschied sich die Versicherungsgesellschaft für den Managed Spamfilter Service des deutschen Anbieters Hornetsecurity. Seit mehr als 10 Jahren am Markt, garantiert der cloud-basierte Service für Spam-Nachrichten verbindliche Erkennungsraten von 99,9 Prozent, bei weniger als 0,00015 Falsch-Positiven pro Clean Mail. Eingehende E-Mails werden beim Spamfilter Service zuerst zur gehosteten Lösung von Hornetsecurity geleitet, wo sie klassifiziert, auf Viren untersucht, getagged und erst dann an die Benutzer zugestellt werden. Auffällige und schädliche E-Mails stellt die Lösung automatisch zurück. Über den automatisch versendeten Spamreport können Benutzer die in der Quarantäne befindlichen Nachrichten anschließend bei Bedarf zustellen. Hornetsecurity garantiert den Betrieb und die Überwachung der Lösung und stellt sämtliche Updates kontinuierlich und automatisch zur Verfügung.

 

RESULTAT

Nach der einmonatigen Testphase war der IT-Sicherheitsbeauftragte der LVM von der Cloud-Lösung überzeugt. Allen voran die benutzerfreundliche Bedienung und die Arbeitsentlastung wurden von den Mitarbeitern der LVM sehr positiv aufgenommen. Mussten diese vorher noch selbst prüfen, warum eine bestimmte E-Mail als Spam oder nicht als Spam erkannt wurde, wird dieser Service nun direkt von Hornetsecurity übernommen. „Der übersichtliche Spamreport erspart das mühselige Sortieren der guten sowie schlechten Mails”, sagt Hermann Fehnker. Über das Control Panel hat der Anwenderservice der LVM heute die Möglichkeit, Rückfragen von den eigenen Kollegen zu potenziellen Spam-Mails selbstständig zu erkennen und zu bearbeiten sowie eine konkrete Antwort an die Mitarbeiter zu liefern. Rückfragen beim 2nd- und 3rd-Level-Support sind nicht mehr nötig. „Seit der Einführung der Spamfilter-Lösung ist im Anwenderservice daher das Aufrufvolumen zum Thema Spam-Mails deutlich zurückgegangen“, berichtet Hermann Fehnker. Auch die zeitintensive Pflege der White- und Blacklists, die bisher den Arbeitsablauf behinderte, gehört mittlerweile der Vergangenheit an.

 

 

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